Problemlösung

In eigener Sache:

Ich werde noch einiges an Inhalten zum DarkNet veröffentlichen. Ich darf das aber nicht für unter 18jährige tun. Kennt Ihr PlugIns die dafür geeignet sind? Oder andere Möglichkeiten? Bisher habe ich nur Dinge gefunden, wo der Leser sein Geburtsdatum einträgt und das wars. Ist natürlich Blödsinn. Wenn ein 12jähriger sich älter macht, kann ich den Zugriff nicht verhindern. Eine Nutzerverwaltung will ich nicht aufbauen, weil ich dann mit Cookies und anderen Rechtsdingen arbeiten muss. Verbindung zu externen Anbietern will ich aber auch nicht wirklich. Das würde auch notwendig, wenn ich bspw. eine Paywall vor derartige Beiträge lege, um nen Euro Eintritt zu verlangen. So wirklich Bock die DarkNet-Beiträge als Buch rauszugeben, habe ich aber auch nicht. Zu teuer für den Leser und der Aufwand, der Aufwand, der Aufwand.

Einfache und Stressfreie Lösungen werden gerne entgegengenommen!

Danke

kowa

NSA liebhaben

Die NSA startet ihr eigenes Technologietransferprogramm. Nicht nur in Richtung irgendwelcher Partnerbehörden, sondern für uns alle. Wirklich! Software, die während der Arbeit entstanden ist, wird als Open Source Software auf github zur Verfügung gestellt.

https://nationalsecurityagency.github.io/

https://github.com/nationalsecurityagency

https://github.com/iadgov

Natürlich keine Trojaner, Hintertüren oder andere schädliche Geschichten. Die benötigen sie ja schlicht für ihre Arbeit. (Völlig wertungsfrei!) Aber Projekte im Bereich SELinux, Apache, Java und diverse Frameworks zur Erhöhung von Sicherheitsaspekten gehört dazu.

Na, wenn das kein Grund ist sie wieder so ein kleines klitzekleines megakleines absolut megaklitzekleines Bisschen lieb zu haben. So für eine kleine millionstellkleineklitzekleinemegakleine Millimillisekunde lang. Echt jetzt!

WannaCry

Ransomware. Eine Geschäftsidee. Kriminalität. Würgen wir gleich alle ab, die von Terrorismus sprechen wollen. Kommt sicher noch. Nur Kriminalität. Erpressung. Wieder wurde zugeschlagen. Dank einer NSA-Lücke in Windowsbetriebssystemen war es nur eine Frage der Zeit bis ein Angriff erfolgt. In der Intensität nur konsequent. Ein Sicherheitsupdate gegen die Lücke existiert, aber Firmen und Nutzer lassen sich nicht selten Zeit oder ignorieren die Updates. Also schnell noch Geld machen.

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Fazit – Cryptowährungen | (Cryptobeitrag 7)

Nach einigen Cryptobesprechungen und Assetvorstellungen in den letzten Wochen wird es Zeit ein Abschlussfazit zu formulieren. Cryptowährungen, bzw. Cryptoassets, bzw. die Blockchain: Alles davon hat Potential! Nicht alles davon hat Zukunft. Aus meiner Sicht, die mehrmals durchgeklungen ist, machen derartige Technologien nur Sinn, wenn Sie eine Funktion an sich erfüllen. Oder, wenn Sie etwas bieten, das einen Mehrwert besitzt. Nicht nur Zahlungsmittel oder Kapitalanlage. Da muss mehr her. Da muss mehr drin sein.

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Alternative Coins | (Cryptobeitrag 6.2)

Im ersten Teil zu den Alternativen Coins habe ich verschiedene Assets kurz vorgestellt. Die Liste ist natürlich noch länger und vor allem wird sie immer länger. Der Vorteil einer in der Regel nicht manipulierbaren Investitionsmöglichkeit hat für viele Menschen einen gewissen Charme. Zentralbanken können auf Knopfdruck Geld drucken. Normale Banken machen es ebenfalls. CryptoAssets haben eine maximale Menge. Danach ist Schluss (, sofern die Protokolle keine Erweiterung erlauben, was aber Scheiße ist und dem Sinn entgegensteht.).

Umso mehr in Umlauf sind, umso mehr genutzt werden, desto höher die Bedeutung, desto höher der Wert. Das reine Geldsystem hat an Vertrauen verloren. Dazu hat nicht nur die Finanzkrise beigetragen. Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld. Aktien und Fonds und all diese Abzockerinstrumente, die im Grunde nur Sinn machen, wenn man schon reich ist, sind für die Mehrheit keine Option.

Heute konnte man lesen, dass die Bundesbank vor BitCoins als Anlage warnt. Das ist süß und scheinbar ahnungslos zugleich. Mit BitCoins macht man keine Gewinne als Neueinsteiger. Und wenn doch, dann ist das Verlustrisiko enorm. Wer auf Geld verzichten kann, kann sich BitCoins anschaffen und hoffen, dass manche Analysten Recht haben und den Wert der BitCoins im Jahr 2030 auf 500.000 Dollar vermuten. Pro Stück. Wäre dann eine Wertsteigerung um 300 zum heutigen Preis.

Wer nach meinem DarkNet-Interviewes gab tatsächlich einige Leser – den Ripple gekauft hat, konnte am Sonntag fast eine Verzehnfachung feststellen. Wer sich – und auch da gab es Leser – nach meinen Beiträgen zu NEM/XEM diesen Asset zugelegt hat, konnte eine Verfünffachung registrieren. BitCoins sind Käse. Sie sind nur manchmal für eine Erstinvestition in andere BESSERE Assets notwendig. Dadurch werden sie gehandelt und steigen auch automatisch. Wer sich WAVES zugelegt hatte, konnte über 40% abkassieren, wenn verkauft wurde. Nach der Frankreichwahl scheint sich die Flucht in die Cryptoassets aber wieder zu relativieren. Die Kurse sinken überall. Die Leute verkaufen. Aber nach fast jedem Hype verbleiben die Werte der Assets trotzdem höher als vorher. Wäre eine Idee für die Bundestagswahl. Sechs Wochen vorher billig einkaufen, am Wahltag teuer verkaufen. Für meine Coin-Recherche habe ich mittlerweile ca. 200 € investiert, die ich noch halte. Auch zu Testzwecken. Sonntag um ca. 22 Uhr hätte ich beim Verkauf daraus gute 2.000 € machen können. Der nächste Afrikaurlaub wäre gesichert.

Lassen wir diese lange Einleitung jetzt so stehen und wenden uns einigen weiteren CryptoAssets zu.

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Alternative Coins | (Cryptobeitrag 6.1)

BitCoins, LiteCoins, Ethereum oder EthereumClassic sind die bekanntesten Cryptowährungen. In den vorangegangenen Beiträgen habe ich über zwei Währungen geschrieben, die mehr Funktionen haben als einfach nur zu existieren und als Anlageobjekt genutzt zu werden. Es gibt aber noch mehr Coins. Unmengen. Verrückte, Spielerische, Private, Industrielle. Hier will ich Euch einen kleinen Überblick geben und entsprechend meiner direkten Art eine kurze Bewertung. In zwei Teilen!

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