Predictive policing

Predictive policing ist der Versuch mit Hilfe von Software anhand statistischer Daten über Zeitpunkte, Orte und Verbrechenstyp vorhersagen zu wollen, wann und wo welches Verbrechen stattfinden könnte, um bereits im Vorfeld Maßnahmen ergreifen zu können, um die Verbrechen zu verhindern.

Dabei handelt es sich um keine neue Errungenschaft. Es wird schlicht die Möglichkeit geboten Erfahrungen der Sicherheitsbehörden statistisch etwas hübscher darzustellen. Gefährdete Quartiere bzw. Stadtteile gab es immer. Je nach Entwicklung und Maßnahme durch zuständige Stellen (in der Regel Kommunalpolitik, Polizei, ehrenamtliches Engagement, Stadtverwaltungen) ändern sich bestimmte Einstufungen in der Regel. Gab es viele Einbrüche in einer Gegend fahren mehr Polizeidienstwagen Streife und die Anwohner werden informiert. Steigen Drogendelikte in einer Gegend fahren mehr Polizeidienstwagen Streife, Sozialarbeiter (Streetworker) werden in den Einsatz geschickt und bisherige Verdächtige vielleicht mal kontrolliert. Schon verlagert sich die Gefährdung woanders hin. Das ganze Leben ist ein Kreislauf.

Kann predictive policing irgendwas verbessern? Oder gibt es wirklich Gefahren für Bürgerrechte? Ist es vereinbar mit einem Rechtsstaat in die Zukunft schauen zu wollen und vorbeugend gegen angebliche Gefährder vorzugehen?

Warum glauben Politik und vielleicht auch Sicherheitsapparate an diese Analyseverfahren? Einerseits, weil Werbung für etwas Neues immer verlockend sein kann, immer mehr computergestützte Arbeitsschritte mehr Informationen ausgeben, oder sie beschleunigen Datenaufbereitungsprozesse und passen auch manchmal irgendwie in unsere Zeit. Andererseits ist es der Zwang aus dem immer kleiner werdenden Personalpool (Einsparungen) bei Polizei, Sozialarbeit und geringer werdendem ehrenamtlichen Engagement von Freiwilligen mehr Leistung herauszuholen bzw. die Arbeit effizienter zu machen.

In dieser grundsätzlichen Entwicklung liegen jedoch auch große Probleme, die nicht nur auf predictive policing Auswirkungen haben. Die steigende Informationsflut in so gut wie jedem Bereich gibt uns zwar eine große Menge an auswertbaren Daten, um irgendwas damit zu beweisen oder nachzuweisen, oder auch um anderen Leuten Märchen zu erzählen wie wichtig man eigentlich ist, um seinen eigenen unbedeutenden Hintern zu retten, aber die wirkliche Gefahr ist der Verlust eine reale Einschätzung vornehmen zu können welche Daten wirklich wichtig sind. Wenn wir das nicht mehr können, werden falsche Entscheidungen die Regel. Wenn wir Entscheidungen dann auch noch Algorithmen in Software überlassen, werden sie unmenschlich.

Die Beschleunigung von Prozessen mit Hilfe elektronischer Datenverarbeitung oder die Möglichkeit eine breitere Basis für Entscheidungen zu erhalten, sind aus meiner Erfahrung durchaus oft ins Spiel gebrachte Punkte, aber mit Auswirkungen auf die Realität hat das nichts zu tun. Das liegt am gleichbleibenden Personalpool und an dem Problem, dass mehr Daten keine Garantie dafür sind, dass darunter nun wichtigere Datensätze zu finden sind, als vorher auch verarbeitet wurden. Im Gegenteil, es müssen durch den gleichen Personalpool mehr Daten verarbeitet werden. Mit Beschleunigung hätte das nur was zu tun, wenn wir der Software erlauben Entscheidungen zu treffen, die eigentlich Menschen treffen müssen!

Der bereits genannte Personalengpass in Kommunen, bei der Polizei, der Sozialarbeit und im ehrenamtlichen Bereich sind die Folge einer Reihe politischer Entscheidungen einen Staat zu wollen der mit geringem steuerlichen Aufwand organisiert werden soll und wo gesellschaftliche Verantwortung füreinander durch Eigenverantwortung ersetzt wird. Was den Staat betrifft, so müssen aber viele Entscheidungen trotzdem getroffen werden. Ob Personal da ist oder nicht, ist nicht wichtig. Entscheidungen sind trotzdem notwendig. Durchaus auch im Bereich Sicherheit. Entscheidungen durch technische Verfahren sind schlichte Folge in dieser Entwicklung. Predictive policing bietet sich also auch als Zukunftsmodell an. Nur das mit der Menschlichkeit wird ein Problem sein.

Kommen wir zurück zu predictive policing (PP). Was muss so eine Software können? Als erstes müssen die zuständigen Beamten die notwendigen Daten erfassen. Wenn sie also Berichte und Anzeigen schreiben oder aufnehmen, so sollte die PP-Software gleich ein Berichtsmodul besitzen, das mit Schlagwörtern und statistisch notwendigen Daten gefüttert werden muss, um doppelte Arbeiten zu vermeiden. Ansonsten ist die Mehrbelastung entsprechend hoch. Aus den eingegebenen Daten (Zeiten, Orte, Verbrechenstyp) muss die Software in der Lage sein abbilden zu können wo statistisch gesehen welche weiteren Verbrechen wann geschehen könnten. Das passiert natürlich nicht. Die Statistiken können im Grunde nur die häufigsten Orte und Zeiten und verübte Straftaten auflisten. (Im Extremfall wirft die Software dort wohnhafte Vorbestrafte aus, oder liefert anhand von Vorratsdatenspeicherung welche Mobiltelefone von welchen Vorbestraften dort registriert wurden. Natürlich auch von jedem anderen Spaziergänger. Ob verdächtig, oder nicht.) Daraufhin werden entsprechende Dienstzeiten bzw. Einsätze an diesen Orten zu den angegebenen Zeiten durchgeführt. Personenkontrollen inklusive. Klingt vom Prozess her nicht wirklich neu! Das kann man auch mit einer OpenSource-Tabellenkalkulation grafisch darstellen. Im Ergebnis soll vorbeugend dafür gesorgt werden, dass kein Verbrechen verübt wird.

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Bei predictive policing geht es aber im Kern um Abschreckung. Gezielte Maßnahmen im Sozialbereich, um, statt wie nach jedem Terroranschlag nach Vorratsdatenspeicherung zu rufen, einfach mal die sozioökonomischen Verhältnisse zu verbessern, ist in diesen Programmen ausgeschlossen, weil es sich um Software handelt die für polizeiliche Maßnahmen gedacht ist. Eine langfristige Vorbeugung wird es mit PP-Software nicht geben. Mir ist jedenfalls bisher nicht bekannt, dass es Schnittstellen zu anderen Behörden aus den Bereichen Jugend, Bildung und kommunaler Verwaltung gibt. Verbrechensbekämpfung ist jedoch nicht nur Aufgabe der Polizei, sondern setzt bereits woanders an.
Die harte Kriminalität wird nicht unterbunden, sie wird nur verdrängt. An andere Orte, zu anderen Zeiten. Als Folge ändern sich wieder Berichte, Anzeigen und Statistiken. Es bleibt beim Hinterherlaufen hinter dem realen Leben. Man läuft nur ein bisschen schneller, ein bisschen einseitiger, aber nicht effizienter. Im schlechtesten Fall wird die Kriminalität in solche Gebiete verdrängt, wo gar keine Ordnungsinstanz mehr existiert oder so kaputtgespart wurde, dass es vollkommen egal ist, ob sich Mafiastrukturen etablieren. Irgendwann sind genau diese Verhältnisse ziemlich schnell integrierter Bestandteil eines sozioökonomischen Umfeldes, das die Zustände akzeptiert oder sich damit arrangiert. So entsteht ein Staat im Staate.

Als Außenstehender, der viel mit IT-Angelegenheiten zu tun hat, sehe ich den immer größer werdenden Datenschatz kritisch. Es fehlt an Analysemethoden, an Personal und Zeit alles sinnvoll aufzuarbeiten. Wenn automatisierte Prozess die Kontrolle übernehmen, fehlen die menschlichen Eigenschaften, es fehlt das Fingerspitzengefühl zwischen Gerechtigkeit und im Zweifel für den Verdächtigen zu entscheiden. Es wird vielmehr versucht Einfluss auf wirklich alles zu nehmen. Alles zu organisieren, alles vorzuschreiben, alles wissen zu wollen und auf alles reagieren zu müssen. Aber das muss man nicht, denn sonst wären wir Maschinen. Wenn Sicherheitsbehörden heiß darauf sind die Innere Sicherheit anhand von Statistiken automatisch zu organisieren, dann landen Gefährder, potentielle Terroristen und Kriminelle vielleicht auf speziellen Listen, aber durch die Einsparungen (die auch aufgrund überteuerter Software erfolgen müssen) fehlt das Personal sie zu überwachen, die Organisationen zu infiltrieren und bspw. Attentate wirklich zu verhindern. Frankreich und Dänemark sind das beste Beispiel. Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.

Predictive policing hat aber noch eine andere Seite. Bürgerrechtler und Datenschützer sehen Gefahren, die zwar noch nicht in der Umsetzung begriffen, aber relativ leicht in so ein System einzuarbeiten sind.

Dabei denken sie an eine Verknüpfung solcher PP-Systeme mit Meldedaten, Vorstrafenregister, Vorratsdatenspeicherung, Geheimdienstdaten, Finanzdaten und vielleicht auch Live-Überwachungssysteme (Video etc.). Anhänger von Verschwörungstheorien würden vom Allsehenden Auge sprechen. Nur mit dem Unterschied, dass nicht Gott Entscheidungen trifft, auch nicht der Mensch, weil einfach nicht genug Personal da ist um alle Daten auszuwerten, sondern Statistik-Software. Aber Software ist fehlerhaft, denn vom Menschen gemacht. Nach jedem Update müssten alte Fälle strenggenommen immer wieder neu aufgerollt und bewertet werden. Software hat kein Bauchgefühl. Erfahrungen sind für Software nur Häufigkeiten, die anhand statistischer Zahlen gewichtet werden. Ein ungerechteres System kann es kaum geben.

Beleuchten wir die Angelegenheit einfach mit zwei Geschichten, die immer die gleichen Personen betreffen, die gleichen Wege, die gleichen Zeiten, nur unterschiedliche Bewertungen und somit unterschiedliche Finale zur Folge haben:

Geschichte 1

Er ging wieder einige Schritte. Langsam. Unauffällig. Er behielt die Zielperson ständig im Auge. Sein Ziel schien unsicher. Ein Grund war nicht auszumachen.
Der Ermittler nahm sein Telefon und drückte die Kurzwahl.
“Ich bin es”, sagt er. “Hast Du letzte Informationen für mich”, fragte er weiter.
“Ja warte”, sagte sein Kollege am anderen Ende der Leitung und fuhr fort: “Wir konnten noch zwei Zeugenaussagen gestern am Abend aufnehmen. Deine Beobachtung wurde bestätigt. Er war bereits die letzten drei Tage am Hauptbahnhof und hat Misstrauen bei anliegenden Geschäften erzeugt.”
Der Ermittler erwiderte: “Dann macht er das heute zum vierten Mal!”
“Mehr habe ich nicht für Dich”, erwiderte sein Kollege: “Vielleicht solltest Du eine Personenkontrolle durchführen. Verstärkung ist auf dem Weg oder schon in deiner Nähe.”
Der Ermittler beschleunigte seinen Gang. Seine Zielperson stand ungefähr hundert Meter entfernt an einem Brunnen. Plötzlich setzte sie sich hin. Schaute auf den Boden. Der Ermittler ging zügiger. Als er direkt vor seiner Zielperson stand, schaute ihn diese an.
“Ich weiß schon”, sagte der Mann. “Ich tue es nicht”, sagte er weiter und schaute wieder auf den Boden.
Der Ermittler setzte sich neben ihn.
“Was tun sie nicht”, fragte er.
Der Mann nahm seinen Rücksack ab und stellte ihn vor den Polizeibeamten.
Als der Ermittler den Rucksack öffnete, erkannte er einen Sprengsatz.
“Wo wollten sie das tun”, fragte er den Mann.
“Direkt hier”, entgegnete er. “Aber”, fuhr er fort: “Es war eine beschissene Idee.”
“Ich muss sie jetzt mitnehmen”, sagte der Ermittler.
“Ist in Ordnung”, erwiderte der Mann: “Ich kooperiere!”
Derweil kamen zwei uniformierte Beamte an. Er übergab einem von ihnen die Zielperson, der ihn gleich abführte.
“Was liegt vor”, fragte der zweite Beamte.
Der Ermittler übergab ihm den Rucksack: “Er hat es sich anders überlegt.”

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Geschichte 2

Er ging wieder einige Schritte. Langsam. Unauffällig. Er behielt die Zielperson ständig im Auge. Sein Ziel schien unsicher. Ein Grund war nicht auszumachen.
Der Ermittler nahm sein Telefon und drückte die Kurzwahl.
“Ich bin es”, sagt er. “Hast Du letzte Informationen für mich”, fragte er weiter.
“Ja warte. Die Identität wurde durch einen auf Video aufgezeichneten Kreditkartenkauf festgestellt”, sagte sein Kollege am anderen Ende der Leitung und fuhr fort: “Es handelt sich um John Doe. Wir konnten die Ortungsdaten des Mobiltelefons überprüfen. Er war bereits die letzten drei Tage am Hauptbahnhof. Selbe Route.”
Der Ermittler erwiderte: “Dann macht er das heute zum vierten Mal! Verbindungen von Bedeutung?”
“Verschiedene Telefonnummern angerufen”, erwiderte sein Kollege: “Keine bekannten Nummern aus der Fahndungsdatenbank, aber ein bis zwei Aktivisten die uns bekannt sind. Nur sehr kurze Gespräche. Angerufen wurde unter anderem die hiesige Moschee, eine kirchliche Organisation, sowie der Anschluss von einem Bürohaus. Kennen diesen Anschlussinhaber momentan nicht. Abfragen der Providerdaten haben E-Mail-Verkehr an dazugehörige religiöse Adressen registriert. Zwei waren verschlüsselt. Andere hatten mindestens Termindaten von heute im Betreff. Haben auch eine Fülle von Bewegungsdaten aus dem ÖPNV. Aktuelles Verfahren wegen überhöhter Geschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften.”
“Also ist heute irgendwas im Gange”, fragte der Ermittler.
“Gehe erst mal davon aus”, meinte sein Kollege und fuhr fort: “Wir haben ein offenes Verfahren wegen Hausfriedensbruch oder Ruhestörung und eine erkennungsdienstliche Maßnahme während einer Demonstration vor einem halben Jahr. Selber Ort!”
“Gibt es eine Handlungsempfehlung”, fragte der Ermittler.
“STATCRIME-Software sieht hohes Gefährdungspotential. Zeit, Ort und Zielperson, sowie Kontakte und Verhalten ergeben eine 78-prozentige konkrete Gefährdungsgefahr”, antworte sein Kollege.
“Kannst Du eine Kameraprüfung durchführen”, fragte der Ermittler.
“Warte”, kam die Antwort und weiter: “Habe mich auf Kameraüberwachung für Deinen Standort eingeloggt. Warte kurz. Ja. Scanner sieht steigende Körpertemperatur. Stressfaktor ist hoch. Aber warte kurz!”
Der Ermittler hielt kurz an als eine weitere Stimme erklang: “Hier ist Schmidt, Schichtleiter. Wir haben eine akute Gefährdung. Schalten sie die Zielperson aus!”
Der Ermittler beendete das Gespräch und zog seine Waffe. Dann schoss er der Zielperson in den Rücken. Leute drumherum liefen schreiend davon. Der Ermittler lief mit der Waffe auf dem am Boden liegenden Mann zu. Dieser fiel direkt vor einem Brunnen um. Er prüfte den Puls, aber konnte kein Leben mehr feststellen. Er öffnete den Rucksack. Atmete aus und drückte wieder die Kurzwahl: “Bestätige. Sprengsatz im Rucksack der Zielperson sichergestellt. Attentäter ausgeschaltet.”

Predictive policing ist die konsequente Folge falscher Entscheidungen, um das Fehlen von eingespartem KnowHow durch ein technisches Werkzeug zu ersetzen, dem menschliche Eigenschaften fehlen, um richtige Entscheidungen zu fällen die auf mehr als Statistiken basieren. Der richtige Weg sieht anders aus.

 

PS: Auch ich irre mich. Anspruch auf Richtigkeit besteht nicht. :)

2 Kommentare Predictive policing

  1. Marcus

    Ich weiß gar nicht was du möchtest. Wenn du einen Roman erwartest, dann kauf dir ein Buch. Die Gefahren sind doch aufgezeigt worden und die Geschichten haben symbolischen Charakter. Und ich bin ziemlich froh hier keine Texte zu finden die dem GEndermainstream entsprechen. In Facebook kann man glaube ich 60 Geschlechter wählen. Wenn Blogger oder Journalist dem jetzt noch gerecht werden sollte na dann Gute Nacht.

  2. widerlicher faschistoider Systemling

    Hmmm. Hmmm. Hmmm.
    Ich bin ja wirklich auch gegen den Überwachungswahn, aber DAS ist jetzt schon SEHR polemisierend:
    – PP ist nur die Computerisierung des guten alten “Bauchgefühl”s, der (Lebens-)Erfahrung Beamter (bist Du nicht selbst Einer?!*)
    – wenn PP mal aus den Kinderschuhen raus ist ist es sicher eine Bereicherung** (falls nicht missbraucht***! Aber man kann auch Beamte missbrauchen, siehe NSU)).
    – Dein Beispiel-Typ hätte sich auch jederzeit noch umentscheiden können, z.B. weil ihn jemand dizzt (er einen Kontakt hat der ihn als ‘unwertes Muslim-Arschloch’ bezeichnet und sagt “verpiss Dich nach Arrabiata!”).
    – Dein Beispiel hinkt dahingehend, dass der Typ allein dasass und dort (selbst bei Bombenexplosion) keinen Dritten gefährdete. In einem Bahnhof hätte der Polizist meinen Segen (vorausgesetzt, der Sprengsatz ist SICHER festgestellt, nicht nur vermutet – NOCH ein Fehler Deines Gleichnisses).

    VIEL schlimmer aber: Du VERHARMLOST!
    Das Risiko ist NICHT PP, sondern dessen Missbrauch: “Such mir alle Schwulen” (Dissidenten, Hartzer, younameit). das hast Du völlig aussen vor gelassen :(
    (Magst Du deinen Artikel zurückziehen und überarbeiten? Kannst meinen Post auch löschen, ich gebe zu einem Besseren erneut meinen Senf, versprochen.)

    P.S. Ich habe schonmal einen UserNamen gewählt, der Anderen Arbeit spart.

    * Angst um Deinen Job am Fernrohr? :P
    ** ich sehe PP wie systems surveillance in der IT: Man baut es auf und speist Erfahrungen ein. Ein- und Ausschlusskriterien für Fehlerkonditionen. Man verfeinert es mit jeder Fehlentscheidung (Fehlalarm wie fehlender Alarm). In der Setup- (Config-) Phase muss natürlich auf (Tödliche) Gewalt verzichtet werden
    *** wenn der Computer sagt “der Typ ist harmlos” kann ich unbehelligt weitergehen/fahren, der Bauchgefühl-Cop hätte mich rausgezogen

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