Ungewolltes Monero-Mining per Browser

Ihr habt es gelesen? Einige Webseitenbetreiber haben mit Hilfe des Anbieters Coinhive heimlich ein Script in ihre Webseiten eingebaut, mit deren Hilfe die CPU-Power der Webseitenbesucher zum Schürfen der Cryptowährung Monero ausgenutzt wurde. Dufte Sache, oder? Mittlerweile werden die Scripte von üblichen Adblockern/Trackingblockern erkannt und nicht mehr ausgeführt, außer Ihr lasst es zu. Wie könnte man das jetzt bewerten? Was steckt dahinter? Wie reich werde ich, wenn ich das auch mache?

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Fazit – Cryptowährungen | (Cryptobeitrag 7)

Nach einigen Cryptobesprechungen und Assetvorstellungen in den letzten Wochen wird es Zeit ein Abschlussfazit zu formulieren. Cryptowährungen, bzw. Cryptoassets, bzw. die Blockchain: Alles davon hat Potential! Nicht alles davon hat Zukunft. Aus meiner Sicht, die mehrmals durchgeklungen ist, machen derartige Technologien nur Sinn, wenn Sie eine Funktion an sich erfüllen. Oder, wenn Sie etwas bieten, das einen Mehrwert besitzt. Nicht nur Zahlungsmittel oder Kapitalanlage. Da muss mehr her. Da muss mehr drin sein.

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Alternative Coins | (Cryptobeitrag 6.2)

Im ersten Teil zu den Alternativen Coins habe ich verschiedene Assets kurz vorgestellt. Die Liste ist natürlich noch länger und vor allem wird sie immer länger. Der Vorteil einer in der Regel nicht manipulierbaren Investitionsmöglichkeit hat für viele Menschen einen gewissen Charme. Zentralbanken können auf Knopfdruck Geld drucken. Normale Banken machen es ebenfalls. CryptoAssets haben eine maximale Menge. Danach ist Schluss (, sofern die Protokolle keine Erweiterung erlauben, was aber Scheiße ist und dem Sinn entgegensteht.).

Umso mehr in Umlauf sind, umso mehr genutzt werden, desto höher die Bedeutung, desto höher der Wert. Das reine Geldsystem hat an Vertrauen verloren. Dazu hat nicht nur die Finanzkrise beigetragen. Das erlebe ich immer wieder in meinem Umfeld. Aktien und Fonds und all diese Abzockerinstrumente, die im Grunde nur Sinn machen, wenn man schon reich ist, sind für die Mehrheit keine Option.

Heute konnte man lesen, dass die Bundesbank vor BitCoins als Anlage warnt. Das ist süß und scheinbar ahnungslos zugleich. Mit BitCoins macht man keine Gewinne als Neueinsteiger. Und wenn doch, dann ist das Verlustrisiko enorm. Wer auf Geld verzichten kann, kann sich BitCoins anschaffen und hoffen, dass manche Analysten Recht haben und den Wert der BitCoins im Jahr 2030 auf 500.000 Dollar vermuten. Pro Stück. Wäre dann eine Wertsteigerung um 300 zum heutigen Preis.

Wer nach meinem DarkNet-Interviewes gab tatsächlich einige Leser – den Ripple gekauft hat, konnte am Sonntag fast eine Verzehnfachung feststellen. Wer sich – und auch da gab es Leser – nach meinen Beiträgen zu NEM/XEM diesen Asset zugelegt hat, konnte eine Verfünffachung registrieren. BitCoins sind Käse. Sie sind nur manchmal für eine Erstinvestition in andere BESSERE Assets notwendig. Dadurch werden sie gehandelt und steigen auch automatisch. Wer sich WAVES zugelegt hatte, konnte über 40% abkassieren, wenn verkauft wurde. Nach der Frankreichwahl scheint sich die Flucht in die Cryptoassets aber wieder zu relativieren. Die Kurse sinken überall. Die Leute verkaufen. Aber nach fast jedem Hype verbleiben die Werte der Assets trotzdem höher als vorher. Wäre eine Idee für die Bundestagswahl. Sechs Wochen vorher billig einkaufen, am Wahltag teuer verkaufen. Für meine Coin-Recherche habe ich mittlerweile ca. 200 € investiert, die ich noch halte. Auch zu Testzwecken. Sonntag um ca. 22 Uhr hätte ich beim Verkauf daraus gute 2.000 € machen können. Der nächste Afrikaurlaub wäre gesichert.

Lassen wir diese lange Einleitung jetzt so stehen und wenden uns einigen weiteren CryptoAssets zu.

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Alternative Coins | (Cryptobeitrag 6.1)

BitCoins, LiteCoins, Ethereum oder EthereumClassic sind die bekanntesten Cryptowährungen. In den vorangegangenen Beiträgen habe ich über zwei Währungen geschrieben, die mehr Funktionen haben als einfach nur zu existieren und als Anlageobjekt genutzt zu werden. Es gibt aber noch mehr Coins. Unmengen. Verrückte, Spielerische, Private, Industrielle. Hier will ich Euch einen kleinen Überblick geben und entsprechend meiner direkten Art eine kurze Bewertung. In zwei Teilen!

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NEM/XEM – Das Notariat in der Blockchain | (Cryptobeitrag 5)

Gehen wir nochmal zum ersten Cryptobeitrag zurück: NEM/XEM. Um den Mehrwert gegenüber BitCoin nochmal nachzuweisen, möchte ich die Apostillen-Funktion von NEM durchspielen. Ihr wisst, dass eine Apostille eine Beglaubigungsform ist. Mit NEM/XEM wurde eine Art Notariat in der Blockchain etabliert, um Daten zu beglaubigen und den Ursprung genau zuordnen zu können.

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BitCoin – Transparent, nachvollziehbar, untauglich | (Cryptobeitrag 4)

Wenn Ihr Zeitungen lest, dann wird im Zusammenhang mit Kriminalität im Internet oft behauptet, dass BitCoins die Währung des DarkNets sind. Waffen, Drogen oder andere dunkle Bestellungen und Aufträge. Alles bezahlbar mit BitCoins. Ihr wollt Geld waschen? Einfach alles in Bitcoins anlegen? Verbotene Dinge verkaufen? Mit BitCoins? Yeah! Schade nur, dass das alles der größte Fehler wäre den Ihr machen könnt. BitCoins sind absolut untauglich für das DarkNet. Untauglich für kriminelle Machenschaften. Untauglich für alles was Ihr gerne ungesehen durchführen wollt. Unabhängig davon, ob Ihr vielleicht auch nur Eure Privatsphäre schützen wollt. Untauglich! Verkauft den Müll! Oder besser: Tauscht BitCoins in einen anderen Asset! Besser ist das!

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