vhoster.org, Werbung und Blocklisten

Manchmal nerven sie ja. 1.500 Versuche Viagrawerbung als Kommentar zu hinterlassen pro Tag ist echt Mist. Vor allem, wenn man mal kurz ein paar Schutzmechanismen ausschaltet, um den Blog zu pflegen. Nur 5 Minuten nicht aufgepasst und 40 Kommentare manuell löschen. Geht ja gar nicht!

Oder 400 Login-Versuche mit diversen Nutzernamen. Geht auch gar nicht!

Dieses Gesindel hinter derartigen Aktivitäten ist sich gar nicht bewußt wie viel Lebenszeit sie von anderen Menschen vergeuden. Schade, dass man das nicht so wirklich in Rechnung stellen kann.

Die Scripte laufen aus der Ukraine vom Anbieter vhoster.org. Geht da bloß nicht hin. Man merkt gleich, dass das ausschließlich überflüssige Internetnutzer sind. Leiten bei jedem Besuch auf eine andere Seite um. Werbung! Yeah! Das Schöne ist, dass ich gleich wieder einige Anwärter für die Blockliste aufnehmen konnte.

Also: Blocklisten aktualisiert.

Hinweis: Ich werde nur noch über Twitter mitteilen, wenn meine Blocklisten aktualisiert wurden. :)

Zugriffe auf Eure Webseite solltet Ihr für folgenden Adressbereich ausschließen: 91.200.12.0 – 91.200.12.255.

Danke für die Aufmerksamkeit!

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5 Kommentare vhoster.org, Werbung und Blocklisten

  1. Bob

    Hallo Kowa,
    bitte zwing mich doch nicht zu Twitter, nur weil ich so gern deine Blocklisten nutze :-(

    Wäre das wirklich so aufwändig, kurz einen Blogbeitrag rauszuhauen?

    1. kowa

      Guck einfach jedes halbe Jahr die Hauptliste an. Da steht das Datum der letzten Aktualisierung. Vergesse ich zwar manchmal, aber in der Regel nicht. :) Alle Listen werden aktualisiert.

  2. Oliver Maor

    Hallo, gut zu lesen, dass es nicht nur mit so geht.
    Ich hatte im Januar eine große Welle an Spam-Kommentarversuchen; inzwischen ist die abgeebbt. 441 waren es im letzten Halbjahr an der Zahl.
    Noch wilder war es aber um Weihnachten herum: Am 23. und am 26. Dezember 2016 versuchte jeweils jemand “per Hand”, sich mit den Logins “schreibe”, “recht”, “kommentar”, “berlin” und “nicht” als Admin anzumelden. Quellen: Ostukraine und Sibiren.
    Über die ganze Welt verteilt sind die “Scan-Angreifer”, die zu viele 404-Fehler pro Zeitraum erzeugen. Die Liste reicht von Simbabwe über Kolumbien bis nach Holland.
    Ich glaube nicht, dass das Blocken von IP-Bereichen viel bringt. Praktisch alle Angriffe laufen über Proxies. Genau solche wenig regulierten Proxies werden aber auch von Leuten benutzt, die aus Ländern mit zensiertem Internetzugang auf das Internet zugreifen wollen.

    1. kowa

      Bisher hat das Blocken des genannten IP-Bereiches ausgereicht. Den Rest kann ich vernachlässigen.

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